Passend, wenn auch leicht spät für Halloween: die Mac o'lantern.
Passend, wenn auch leicht spät für Halloween: die Mac o'lantern.
Apple Inc. meldet, dass Steve Jobs, Mitgründer von Apple, gestern verstorben ist.
Die durchaus lesenswerte Webseite Contrast Rebellion illustriert das Problem oft schlechten Text-Kontrasts auf Webseiten mit »low quality monitor« - und bildet dazu ein Würfelmac-Icon ab.
Nun hat ein Würfelmac gegenüber heutigen Bildschirmen in einigem zurückzustecken. Aber um die Buntigkeit ging es nicht, und gestochen scharfen schwarz-weißen, kontrastreichen Text stellt auch ein Mac Plus, SE oder SE/30 dar. Oder anders: diesen Rechnern fällt es dank einer gewissen Dualität der Farbauswahl sogar schwer, grauen Text auf dunkelgrauem Grund darzustellen.[1]
Wir fordern daher ein sofortiges Ende der Würfelmac-Diskriminierung in Blogs. Mit offenem Visier und ohne Pseudonym sollen die mal erklären, wie sie auf die Schnapsidee mit dem Icon kamen! #meinSE30hatkeinenlowqualitymonitor
[1] Micron Xceed Grayscale 030 Besitzer überlesen den Satz einfach.
Den AFP-File- & Print-Server ExtremeZ-IP 7.2 von GroupLogic der Übersichtstabelle hinzugefügt. Neu ist der AFP-Level 3.3, dafür fiel die Unterstützung von Windows 2000 weg.
144 Monate Knubbelmac.de. Irgendwie fühlt sich das deutlich unwirklicher an als vor zwei Jahren.
Zwölf Jahre kontinuierli... leider nicht. Eher zwölf Jahre stoßweiser Änderungen, von kontinuierlicher Entwicklung mag ich nicht sprechen. Oft passiert vier Monate lang gar nichts, dann gibt es wieder einen Anfall und es kommen zig Seiten hinzu oder vorhandene werden umstrukturiert. Also eher eruptiv statt evoluti... nun gut.
Demnächst gibt es noch eine kleine Überraschung in Papierform.
Danke an alle Mitstreiter und Unterstützer. Sie haben viel dazu beigetragen, dass Knubbelmac.de so ist, wie es ist: Strukturiert (durch Kritik an meinem vorherigen Durcheinander) und chaotisch (da ich immer wieder willkommene Hard- und Softwarespenden erhalte, die zu neuen Einzelartikeln darüber führen).
Aktualisierung: Gerade ist ein passendes Thema aufgetaucht: Geschichte der Datenträger
Tss. Da nutze ich seit Jahren »Mail Drop« als IMAP-Programm auf meinem SE/30, und vergaß völlig, die Referenz darauf hier einzufügen. Nun nachgeholt: Mail Drop 1.2d7k von Carl W. Bell, Baylor University.
Läuft ab 68000 und 2 MB RAM, anspruchsarm und ganz fix.
Nach derzeitigem Kenntnisstand (Mac OS X 10.7 Build 11A430e) wird Lion Rosetta nicht mehr unterstützen. Damit laufen dann reine PowerPC-Programme nicht mehr:

Auffällig ist auch die Annäherung von Lion an den System 7-Look: die Knöpfe sind nun nicht mehr Bonbon-rund, sondern erinnern von der äußeren Form her eher an die Anfänge des Mac OS.
Für die AFP-Server-Vergleichstabelle habe ich eine Filter- bzw. Suchfunktion eingebaut. Für ausreichend moderne Browser durchsucht sie den Tabelleninhalt per JavaScript, in Echtzeit.
Mac OS X 10.7 »Lion« bietet im Vergleich zu 10.6 »Snow Leopard« ein neues AFP-Level: 3.4. Für Würfelmacs ändert sich nichts, sie können mit dem AFP-Server in Lion nichts anfangen, da die alten AFP-Level nicht mehr unterstützt werden.
Apple-Preisliste von 1989 abgetippt. Mac Plus für 3800 DM, Mac SE/30 4/40 für 13000 DM. Ein Golf kostete damals etwa 20000 DM, ein Mercedes Benz 190D genau 34000 DM.
Jetzt erst fiel mir auf: MountImage und Disk Copy fehlten noch. Dringend. Sie sind feine Werkzeuge, um mit Images auf System 6 und 7 umzugehen.
Knubbelmac.de ist nach langen, intensiven und ausdauernden Tests mit dem iPad nun voll durch uns iPad-zertifiziert. In einem selbstaufopfernden Einsatz stellten wir eine Akkuladung lang fest, dass das iPad dank der guten Code-Qualität von Knubbelmac.de und der guten Optimierung unsererseits ein äußerst flottes Gerät ist, um die Knubbelmac.de-Seiten zu konsumieren.
Interessant ist übrigens auch, dass der Safari-Webbrowser im iPad OS 3.2 den Protokollpräfix »http://« wegläßt.
Wir nutzen nun, nach langer Abwägungsphase, die Software »Popeye 2.0« statt »Galleriffic« für die Knubbelmac-Foto-Galerie. Die Hauptgründe sind, dass Popeye 2.0 besser auf Systemen ohne Javascript aussieht und funktioniert, und dass es besser mit dem iPad unter iPhone OS 3.2 harmoniert.
Claris Organizer als Vordenker und Vorläufer von iCal & Adressbuch. Wir haben auch noch ein Extra gefunden, das es heute leider nicht mehr gibt!
Dank den FTP-Admins von cs.tu-berlin.de ist System 6 deutschsprachig wieder verfügbar, nachdem Apple ja nur noch die englischsprachigen Varianten anbietet und ftp.phil.uni-sb.de die Pforten schloss.
Bigscreen bietet virtuelle Pixel für den Würfelmac: Auflösungen sind nach Wunsch einstellbar, bspw. 640×550 Pixel, am Bildschirmrand des echten Bildschirms wird dann gescrollt.
Britt Schilling zog mit uns los und das Ergebnis ist nun online: der Foto-Kalender 2010 mit Würfelmac-Fotos aus Freiburg und Umgebung ist fertig. Der Kalender zum ausdrucken folgt noch.










Der Knubbelmac-Unterstützer PoC und meine Wenigkeit wünschen sich schon lange Unterstützung für Token Ring im freien AFP- und PAP-Serverpaket »Netatalk«. Nun fanden wir in didier nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch eine willige (Programmier-)Hand - und erste Patches für Netatalk funktionieren auch schon ganz gut! Ein schönes Weihnachtsgeschenk, ein großer Dank gebührt didier!
Durch einen notwendigen Serverumzug war knubbelmac.de für ungefähr 90 Minuten offline und nicht am Netz. Alle Dienste laufen nun wieder und knubbelmac.de freut sich auf die kommenden ruhigen Tage.
Knubbelmac.de wird seit einiger Zeit auch gezwitschert, damit stehen nun drei Wege zur Verfügung um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Als »Netzwerk für arme Leute« kann man den Datenaustausch mittels Nullmodemkabel bezeichnen. Er hat den großen Vorteil, dass er in wenigen Minuten betriebsbereit ist und außer einem einfachen Kabel keinerlei Hardware-Anschaffungen benötigt.
Erreichbare Geschwindigkeiten schwanken je nach Würfelmac-Modell zwischen 1,8 KB/s und 5,5 KB/s, als Gegenstelle kann Windows, Mac OS X, BSD, Linux, OS/2 und fast alles andere dienen: mehr unter Datenaustausch mittels Nullmodemkabel
Cisco bietet nach IOS 12.4(24)T keine Unterstützung mehr für AppleTalk an - die entsprechenden Funktionen werden aus dem Router- und Switch-Betriebssystem IOS entfernt. Damit kann man bald keine Router/Switches mehr im Produktivbetrieb (vulgo: am Internet) betreiben und AppleTalk gleichzeitig nutzen. AppleTalk-Routing muss daher nach »innen« verlagert werden.
Siehe auch AppleTalk Support Discontinuation.
Heute gab es ein unerklärliches Allzeithoch bei Webzugriffen: Eine Tages-Steigerung um deutlich mehr als Faktor zwei.
Ungewöhnlich sind solche Ausreißer, wenn ich keinen Anlaß erkennen kann: etwa weil kein runder Geburtstag ist und keine Presseverlinkung dafür verantwortlich ist. Zwei Drittel aller Besucher wollten sich den Eintrag zu Multiplan 1.02 ansehen.

Frisches zum Thema 68k-Macs und Knubbelmac.de findet sich jetzt auch bei Twitter.
Die Große Tabelle der AFP-Server (»GTAS«) wurde überarbeitet. Sie bietet mehr Möglichkeiten beim Ein- und Ausblenden von Optionen sowie Sortiermöglichkeiten. Nebenbei wurde viele Einträge überarbeitet. Fehlerhinweise und Ergänzungen nehme ich gerne entgegen.
Der in Mac OS X 10.6 »Snow Leopard« eingebaute AFP-Server bietet kein AFP-Level 2.2 mehr an. Damit können sich keine Macs mit Mac OS 9 mehr mit einem Snow-Leopard-Server via AFP verbinden.
Apples neues Betriebssystem »Snow Leopard«, auch als Mac OS X 10.6 bekannt, kürzt weiter bei der Rückwärtskompatibilität.
War mit der Vorgängerversion Leopard noch ein Drucken via AppleTalk/PAP möglich, so muss man in Snow Leopard auf TCP/IP bzw. IPP oder LPR zurückgreifen. AppleTalk-Drucker muss man daher via Printserver anschließen, der zum Rechner hin IPP oder LPR spricht und zum Drucker hin PAP. Siehe auch Apples Eintrag in der Knowledgebase: AppleTalk is a protocol that is not supported in Mac OS X v10.6.
Bereits mit Panther (10.3) wurden einige alte AFP-Level bis einschließlich Version 2.1 gestrichen, mit 10.4 flog DDP (AppleTalk) als Transportprotokoll für AFP ganz heraus. Die mit 68k-Würfelmacs am besten verträgliche Mac OS X Version ist Jaguar (10.2), da dort AFP-Verbindungen noch voll unterstützt werden. Allerdings läuft diese Version nur auf G3- und G4-Rechnern sowie auf den allerersten G5. AFP-Verbindungen sind mit Snow Leopard zu 68k-Macs nicht mehr möglich.
Für Benutzer von Snow Leopard bleibt die Installation von Emulatoren wie Mini vMac, Basilisk II oder SheepShaver, um 68k-Mac-Software ablaufen lassen zu können.
Knubbelmac.de war heute Nacht nicht in Betrieb, da eine planmäßige Stromabschaltung seitens des Energieversorgers angekündigt war.
Oft werde ich gefragt, warum und wie ich Knubbelmac.de ins Leben gerufen habe. Um bei der Antwort nicht jedes mal zwei Stunden wild gestikulierend auf dem Münsterplatz von Japa^WTouristen fotografiert zu werden gibt es zum runden Jubiläum heute (22.7.2009) einen Abriß der Anfänge.
Ernsthaft angefangen habe ich mit dem Atari 1040STF[*]. Der Amiga 1000 bot keine professionelle Software und war nicht flimmerfrei, PCs waren lahm und es gab nur DOS, und der Mac war für den Schüler, der ich damals war, mit deutlich über 8000 DM unbezahlbar. Der Atari hatte eine ähnliche Oberfläche für nur 2000 DM, nicht umsonst hieß er in Anspielung an den damaligen Chef von Atari, Jack Tramiel, auch »Jackintosh«. Es war, auch rückblickend, eine gute Kaufentscheidung.
Über die Jahre las und arbeitete ich mich in User Interface Design ein und die Bücher für GEM/TOS am Atari gaben sanfte Hinweise zu den AHIGs, den Apple Human Interface Guidelines. Also las ich auch die. Gutes Zeug, das auch so manchem Webdesigner von heute guttun würde.
Mit der Plattform Atari ging es ab 1992 steil bergab und ich sah mich nach anderen Ufern um. Zwischenzeitlich gab es von Apple eine Low-Cost-Baureihe (»LC«), später Performa genannt. So kam ich zum Performa 475 (»die Pizzaschachtel«), auch ein guter Rechner, solide, leise, schnell, hohe Grafikauflösung. Aber die Bilder aus den AHIGs von den Anfängen der Mac-GUI ließen mich nicht los und ich entdeckte die Würfelmacs für mich nachträglich. Ende 1998 musste ich mir einen SE/30 aus dem Kleinanzeigenteil der Macwelt kaufen. Vielen Dank noch an den netten Kölner, der mir für 400 DM einen Würfelmac mit völlig eingebrannter Bildröhre schickte, die er als »technisch top« beschrieben hatte. Von dieser Behauptung wollte er auch am Telefon nicht Abstand nehmen.
Aber meinem Feuer für das Thema tat das kaum einen Abbruch. Die nächsten SEs und Plus kamen hinzu und ich stellte fest, dass es entgegen meiner Erfahrungen von Mitte-Ende der Achtziger durchaus bezahlbare oder gar kostenlose oder freie Software für diese Rechner gab, aber kaum eine Stelle an der das beschrieben war. Einige amerikanische Websites pflegten den Vintage-Kult, aber mit einem Webseiten-Stil, der heute als Web 0.7 beschrieben werden dürfte: Frames, Blinki-GIFs und Font-Salat.
Mir schwebte da etwas ohne diesen Ballast, dafür mit mehr und deutschsprachigem Inhalt vor. Unterhalb der hoffart.de-Domain wuchsen Anfang 1999 erste Inhalte mit Beschreibungen, wie man mit den SE und SE/30 ins Internet kommt (mit MacTCP und FreePPP) und welche Textverarbeitungen es gibt und gab. Das war der Nukleus, aus dem dann am 22. Juli 1999 knubbelmac.de entstand. Die Seiten wurden sehr schubweise ausgebaut, monatelange Phasen des Stillstands wurden abgelöst von heftigen Um- und Ausbauten.
Ein Grundproblem, das mich seitdem begleitet ist die Struktur und die Hierarchie der Seiten, mit denen ich noch nie wirklich glücklich war. Die Umbauten in diesem Bereich mündeten in einer viele Kilobyte langen mod_rewrite-Anweisungswüste für den Webserver, der hunderte alte Adress- und Seitenangaben für die inzwischen veralteten Knubbelmac-Versionen auf die aktuellen Adressen umschreibt. So funktionieren auch alte Links und Bookmarks aus der Zeit von 1999 größtenteils noch heute.
Es war mir auch stets ein Anliegen, dass die Seiten zumindest weitgehend auch mit wirklich alten Browsern wie Netscape 2 oder Internet Explorer 2.1 betrachtbar bleiben. Darum sind viele moderne Entwicklungen wie AJAX oder PNG-Bilder für Knubbelmac.de außen vor geblieben; früh aber legte ich Wert auf die Trennung von Inhalt und Gestaltung via HTML und CSS, auch da dies die Wartbarkeit gerade für alte Browser deutlich vereinfacht. Der Kern von Knubbelmac.de ist heute mit komprimierter Auslieferung, aggressiver Cache-Optimierung und einem kleinen CDN sehr modern, nur die Erscheinungsweise passt nicht ins Web-2.0-Bild.
Die ursprüngliche Idee, die Website von eventuell mehreren 68k-Macs als Webserver ausliefern zu lassen musste ich schnell wieder fallen lassen, sie ging nie in den Produktivmodus. Die Angriffe im Netz zu der Zeit waren so zahlreich, dass die aus einer freundlicheren Phase der DFÜ stammenden 68k-Rechner kaum noch Resourcen für die ernsthaften Anfragen von Surfern zur Verfügung stellen konnten. Ein massiver Hardware-Einsatz von Firewalls und ähnlichem modernen Kram hätte das zwar mildern können, dem ganzen aber seinen Retro-Charme genommen.
Das Interesse der Leserschaft hat gegenüber Anfang des Jahrtausends zwar leicht nachgelassen, wohl auch da zum einen Würfelmacs rarer werden und zum anderen weil inzwischen viel deutschsprachige »Konkurrenz« entstanden ist, aber eine dreistellige Anzahl von »unique visitors« pro Tag generiert immer noch wöchentliche Zuschriften per E-Mail, über die ich mich sehr freue.
Für die Zukunft gibt es noch so viel zu tun und zu schreiben, dass ich das Ganze in einer Projektmanagement-Software steuere, um den Überblick zu behalten.
In naher Zukunft wird es Fotos von Britt Schilling geben sowie der Ausbau der Themen Drucken, Netzwerke sowie Software-Einträge.
Vor Excel präsentierte Microsoft Multiplan auf dem Mac: die erste MS-Tabellenkalkulation. Jetzt mit Screenshots auf Knubbelmac.de!
AppleShare File Server 2.0, AppleShare Print Server 2.0 sowie MacNFSd: erste Einträge in der LAN-/MAN-Sparte (Netzwerk).
Seite über gebräuchliche LocalTalk-Ethernet-Geräte wie Brücken sowie die Cayman GatorBox, die NFS-Server als AFP-Server getarnt dem Mac serviert oder auch LPR-Drucker via PAP anbietet.
Neuer Eintrag über Apples »Macintosh Programmer's Workshop« (MPW) Entwicklungssystem mit Download-URL und vielen Lesestoff-Verweisen.
Durch einen Stromausfall war auch der Webserver von Knubbelmac.de betroffen, so dass der Rechner am 16. und 17.06.2009 nicht erreichbar war. Tut uns leid für den Ausfall.
An dieser Stelle auch nochmals der Hinweis auf den Spiegel-Server: mirror.knubbelmac.de.
Die neue Suchmaschine Wolfram|alpha stochert bei manchen Themen noch etwas im Nebel:

Den Eintrag über ExtremeZ-IP 6 zur Liste der AFP-Server hinzugefügt. Neu in der Version sind die Spotlight-Netzwerksuch-Unterstützung und AFP 3.2.
Unter mirror.knubbelmac.de wurde ein neuer Spiegel eingerichtet, der besser zu pflegen ist. Der Mirror ist nicht tagesaktuell.
Dank erneut an PoC für die Zurverfügungstellung der Kapazitäten.
Ein kluger Artikel von Peter Glaser bei Technology Review über Umbrüche in der EDV-Industrie und den nachgelagerten Kulturschockwellen sowie über den Koch von Cäsar.
Software-Archiv-Einträge für Lido 7.5.6 von Surf City, MicroNet Utility (MNU) und CDFinder 3.0.2.
Software-Sparte eingeführt: Emulatoren von und für Mac OS.
Dank den Archivaren von cd.textfiles.com habe ich TOPS Terminal wieder gefunden, einen der ersten Telnet-Clients für den Mac aus dem Jahr 1988.
Heute mittag war ein weitreichender Stromausfall in Freiburg festzustellen. Dadurch bedingt war knubbelmac.de ungefähr drei Stunden nicht erreichbar. Wir danken für die Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen.
Software-Archiv-Eintrag für TML Pascal II.
Software-Archiv-Einträge für Chipmunk Basic, Staz Software FutureBasic sowie Symantec Think Pascal hinzugefügt.
Dank Eddie McClendon von LSI konnte ich die AFP-Server-Daten zu LSI TotalNet Advanced Server 7.2 ergänzen.
Unter http://knubbelmac.pocnet.net wurde ein Spiegel eingerichtet. Der Mirror ist nicht tagesaktuell.
Danke an PoC für die Zurverfügungstellung der Kapazitäten.
Irgendwas war da noch. Ich spürte es. Nur sah ich es nicht.
Jetzt weiß ich es: Die Historie fehlte noch.
Die bis zum 22.7.2008 »gültigen« knubbelmac.de-Seiten sind nun ins Archiv unter http://2004-2008.archiv.knubbelmac.de/ verschoben worden. Ältere Site-Zustände werden nach und nach folgen. Das Archiv ist von der Suchmaschinen-Indexierung ausgenommen.
Es ist vollbracht. Nach über vier Jahren Vorbereitungszeit ist knubbelmac.de heute pünktlich zum 9. Geburtstag nun in einer stark überarbeiteten Version online gegangen.
Noch immer frage ich mich, wo der Unterschied ist, ob MS Word:mac 2008 zwanzig Sekunden auf meinem MacBook zum starten braucht oder MS Word 5.1a siebzehn auf meinem Mac SE/30. Die Texte, die ich damit schreibe, werden durch das Programm nicht gehaltvoller.
Neu sind stark überarbeitete Software-Download-Seiten, der AFP-Server-Vergleich sowie unzählige kleine und größere Verbesserungen.
Es bleibt knubbelig!
Am Samstag, 21.6.2008 findet in Heilbronn der »6. Süddeutsche Mac-Flohmarkt« statt.
Von 9 bis 15 Uhr hat man Gelegenheit, Hardware, Software, Bücher und andere Mac-relevante Dinge zu kaufen, verkaufen, tauschen oder zu verschenken.
Der Eintritt für Besucher und Aussteller ist kostenlos; da Stellfäche und Tische begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung. Mehr Infos gibt es unter www.mac-flohmarkt.de
Jaffer ist ein AFP-Server, geschrieben in Java. Sicher noch nichts für Produktivsysteme, schreibt der Autor doch so schön: This software is not extensively untested.
Spannend ist so etwas natürlich allemal, und so ist er nun auch in der AFP-Server-Vergleichstabelle zu finden: AFP 2.3, 3.1 und DHX128.
Endlich konnte ich ein originales AppleShare 3.0.1 aus dem Jahr 1992 ergattern. Frische Tests gibt's gleich nebenan, in der AFP-Server-Übersichtstabelle. Gegenüber AppleShare 2.0 war es ein großer Schritt: es setzt System 7 statt System 6 voraus, kann AFP 2.1 und »nebenher« (d.h. nicht dediziert) laufen.
Erstmals war der Print Server auch gleich im Paket mit drin, zu Zeiten von AppleShare 2.0 war dieser noch ein separates Produkt.
Umbau begonnen auf ein Content Management System.
Eine Übersichtstabelle aller (mir) bekannten AFP-Server angelegt.
Neue Sparte CD-ROM, CD-Brenner. Optische Scheiben am Knubbelmac? Kein Problem, egal ob Fremdlaufwerk oder Apple-Produkt. Mit Treiberübersicht und vielen Links.
Neue Sparte Grafikprogramme. Photoshop kennt jeder; Photonick 1.99, NIH Image 1.62 und FuturePaint 2.0 sind zu unrecht wenig geläufig und bieten professionelle Funktionen - kostenlos.
RSS-Kanal der Neuerungen (ein Paradoxon! ein Paradoxon!)
knubbelmac.de ist jetzt auch unter www.würfelmac.de erreichbar - und natürlich nach wie vor unter www.knubbelmac.de, www.knuddelmac.de und www.knuffelmac.de.
Modellübersicht stark überarbeitet
Verzeichnis der Internet-Programme aktualisiert und aufgestockt. Externe Verweise aktualisiert.
Der Hardware-Sparte eine Untersektion 680x0 CPUs hinzugefügt.
Routing-Probleme des knubbelmac.de-Hosters führten zum zeitweisen Ausfall der Website.
Internet-Zugang in drei Abstufungen und je für Modem oder Gateway beschrieben. Neue Seiten zu Modem/ISDN und Netzwerk.
Viele, viele Screenshots bei den Textverarbeitungen und der Bürosoftware hinzugefügt. Icons hinzugefügt.
Vier Jahre Knubbelmac.de
Auf meiner Spielwiese muss ich natürlich jedem zweiten Trend hinterherlaufen. Daher: Mein Knubbelmac.de bietet einige wenige Einstellungen zur Personalisierung der Website auf eigene Bedürfnisse. Wenn man es benutzen mag, werden diese Einstellungen in einem Cookie abgelegt.
Webhoster-Umzug zu Pingnet Deutschland.
Der Macintosh feierte am 24.1.2002 seinen 18. Geburtstag.
Beginn der Vorarbeiten zum Relaunch III.
Mac SE, SE/30, Colour Classic und Color Classic II haben jeweils eigene Steckplatztypen.
Kostenlose Büroanwendungen wie WordPerfect, Fullwrite, NisusWriter, NisusWriter Compact, RagTime 3.2 Privat und OzTeX ergänzt.
Neue Linkleiste - noch Knubbelmac-kompatibler!
Die Verweise sind nun tabellenlos horizontal angeordnet, Untermenüpunkte erscheinen als zweite Zeile.